Woher kommt Feng Shui?

Aus dem Bedürfnis der Menschen nach Harmonie, Erfolg, Gesundheit und Zufriedenheit.

Feng (Wind) Shui (Wasser) ist eine die chinesische Lehre.  

 

Gelehrte behaupten, die Grundlage kommt aus Indien. Genaues weiß aber keiner, abwegig ist es das aber nicht.

Deshalb vorab  ein Blick nach  Indien. Dort wendet man seit je her die Ayurveda-Lehre an. 

Sie besagt: Ein gesunder und zufriedener Mensch kann nur in einer gesunden Haut und einem gesunden Haus leben (Vastu). Gesundheit und Umfeld wurden immer gemeinsam betrachtet.

Die Gestaltung ist stark abhängig von den Himmelsrichtungen. .

 

Wer weiß schon was vor ca. 4.000 Jahren war? Bei Reisen über Tibet trafen sich Tibeter und Chinesen und tauschten ganz sicher Erfahrungen aus. Das Anliegen der Lehren ist gleich, die  Ausführung dem jeweiligen Land entsprechend.

 

In China  gab es seit je her die Traditionelle – Chinesische – Medizin, die hat das Rad des Lebens zum Inhalt. Die Elemente :  HOLZ                            FEUER                                 ERDE   METALL                            WASSER

Frühling                       Sommer                                  Herbst                                      Winter

Osten                           Süden                                      Westen                                     Norden

Geburtsdaten, Himmelsrichtung und Umfeld werden in die Lebensgestaltung des Einzelnen bzw. der Familien mit einbezogen.  Die Lehre heißt dort:              Feng Shui => Wind und Wasser>> das ewig Fließende.

 

Gute Sachen waren natürlich dem Kaiser und seinem Gefolge vorbehalten, deshalb war Feng-Shui eine Geheimlehre. 

Zuerst wurde Feng-Shui zur Bestimmung eines guten Begräbnisplatzes genutzt. Gelehrte reisten durch ganz China um für ihre Geldgeber einen guten Grabplatz zu finden.

Das Feng Shui auch ein „Wohlfühlprogramm“ für Lebende, Menschen und Natur war sprach sich schnell herum. So drang Feng Shui über die Mauern des Kaiserpalastes hinaus in das Land und wurde auch vom Volk angewandt. Natürlich >geheim<, nichts wurde aufgeschrieben und das Wissen nur vom Vater auf den Sohn übertragen. So ging im Zuge der vielen Dynastiewechsel und Kriege immer wieder viel verloren. Aber!!! Ein Keim blieb. 

Bis heute wird die Lehre in China noch als „Geheimlehre“ angesehen und ist offiziell verboten.

Die chinesischen Meister sind nicht begeistert davon, dass das Wissen in den Westen gelangt, und, das es aufgeschrieben wird ,und, auch von Frauen angewandt wird. Im Zuge der Globalisierung ist das aber nicht mehr aufzuhalten.

 

Die Lehre der Chinesen, Feng Shui,  ist etwas leichter auf den westlichen Lebensstil anzuwenden und  deshalb bekannter als VASTU.  Die Beratung führt mit beiden Methoden aber zum gleichen Ziel.

 

Zum Was und Wie ist noch zu erwähnen.....

.... Grundlage für die Anwendung von Feng Shui ist der Lauf der Zeit. 

Das Jahr, das Leben von Mensch und Tier, Vergangenheit und Zukunft.

In allen Ländern und Regionen wird das Leben an Landschaftsformen, Klima und sonstiges Umfeld angepasst ist. Es ergeben sich Sitten und Gebräuche, spezielle Wohnformen und unterschiedliche Betrachtungen zum Lauf der Dinge.

 
Genaugenommen hatte Großpapa auch ein „Feng-Shui-Wissen “.

Es hieß halt nur  „Tradition“ oder „..das war schon immer so“.

Großpapa beobachtete die Natur noch ohne  Fernseher und Internet.  Er wusste wann die Zeit gut war zum Säen und wann zum Ernten, er hielt nur die Nase in den Wind. Er wusste, an welchen Plätzen die Obstbäume gute Ernte bringen weil er die Erde fühlte. Diesen "richtigen Riecher" übernahmen die, die ihm zugucken durften, die Söhne (wie in China). Es wurde kaum etwas aufgeschrieben und geschwiegen.

Das "Fühlen" ist aber geblieben und inzwischen sprechen Söhne und Töchter darüber und tun etwas für sich und andere.

 

Der Wunsch nach zufriedenem Leben steht bei den Menschen nach wie vor  ganz Oben an. Das Prinzip „technischer, schneller, bequemer” hat sich stark platziert, aber...….  da war doch noch was?

 

Am wichtigsten ist die Frage: Was will ich?